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Saisonvorschau Raiffeisen Super League 2018/19

Die Kompaktvorschau zur Saison 2018/19 stellt in diesem Jahr die Einlauf-Hymne der Klubs ins Zentrum. Welcher Song motiviert die Spieler bis in die Haarspitzen? Zudem werden im Rückblick einige Statistiken der abgelaufenen Saison repetiert. Abgerundet wird die Vorschau wieder mit schönen Anekdoten aus dem umfassenden SFL-Archiv und dem reichhaltigen Geschichten-Fundus des «ZWÖLF»-Magazins. Damit glänzt du bei jeder Stammtischrunde!

BSC Young Boys

Statistisches aus der Vorsaison

Klassierung: 1 Platz
Bester Skorer: G. Hoarau (15T/7A/25Sp)
Besonderes: Eine lange Durststrecke ging für die Berner zu Ende. Nach 32 Jahren und dem Meistertitel 1986 durften die YB-Spieler endlich wieder eine Meistertrophäe in Händen halten.

Anzahl Saisons in 1. Division: 80. Saison (1933-47, 1950-97, 1998-99, 2001-19)
Debüt-Saison in 1. Division: 1933
Anzahl Aufstiege in 1. Division:
3

Einlauf-Hymne 2018/19:

«Hie» von Wurzel 5 (Quelle: Youtube)

Stammtisch-Wissen:

Das Lied «Häbet nech am Bänkli» ist Kult in Bern. Und zwar so sehr, dass sich vor einigen Jahren der Kanton Bern darum bemühte, dieses Lied in die «Liste der lebendigen Traditionen» des Bundesamts für Kultur aufnehmen zu lassen. Mit dieser Liste soll die Unesco-Konvention zur Bewahrung des immateriellen Kulturerbes umgesetzt werden. Schliesslich hat es «Häbed nech am Bänkli» doch nicht in die finale Auswahl geschafft – im Gegensatz übrigens zum Uhren-Cup. Ohnehin wäre das etwas heikel gewesen, denn «Häbed nech am Bänkli» ist eigentlich lediglich eine Version des uralten Trinklieds «O Susanna (Trink ma’ noch’n Tröpfchen)». Zum Wohl!

«O Susanna (Trink' ma' noch'n Tröpfchen) - Gustav Schönwald (Quelle: Youtube)

Was wohl die wenigsten wissen: «O Susanna» stand Pate für den YB-Kultsong «Häbet nech am Bänkli».

FC Basel

Statistisches aus der Vorsaison

Klassierung: 2. Platz
Bester Skorer: M. Elyounoussi (11T/14A/33Sp)
Besonderes: Nach 8 Meistertiteln in Serie musste sich der FC Basel erstmals wieder damit abfinden, dass ein anderes Team am Ende der Saison die Trophäe in die Höhe stemmt. Dennoch ist die Serie Schweizer Rekord und dürfte langfristig bestand haben.

Anzahl Saisons in 1. Division: 76. Saison (1933-39, 1942-45, 1946-88, 1994-2019)
Debüt-Saison in 1. Division: 1933
Anzahl Aufstiege in 1. Division:
3

Einlauf-Hymne 2018/19:

«Heart of Courage» von Two Steps from Hell (Quelle: Youtube)

Stammtisch-Wissen:

2004 war der FC Basel das Mass aller Dinge im Schweizer Fussball. Und er liess eine vergessen geglaubte Tradition wiederaufleben: Spieler, die gemeinsam einen Song einspielen. Zur Melodie des karibischen Hits «Hot Hot Hot» durfte jeder Profi eine Zeile singen (http://cdn.rotblauapp.ch/res/mp3/22.mp3), so etwa Mario Cantaluppi («Ich bi de Lupo, de Organisator / bin für de gägnerisch Sturm de Terminator) oder Scott Chipperfield («I’m from Down Under, my name ist Scott / I play links usse and give it all I got»). Den Abschluss durfte freilich Trainer Christian Gross machen mit dem schönen Satz: «So, aber jetzt isch fertig gsunge, jetzt gaht’s ab is Training!»

Der «FCB-Song» 2004 (Quelle: rotblauapp.ch)

FC Luzern

Statistisches aus der Vorsaison

Klassierung: 3. Platz
Bester Skorer: P. Schürpf (11T/5A/22Sp)
Besonderes: Nach einer miserablen Vorrunde (Rang 9 zur Winterpause) sowie Trainerwechsel und internen Querelen in der Teppichetage, legte der FC Luzern eine fulminante 2. Saisonhälfte hin. Mit der zweitbesten Performance hinter dem souveränen Meister YB (34 Punkte/10 Siege, 4 Unentschieden, 3 Niederlagen) kletterten die Zentralschweizer bis Saisonende noch auf Rang 3.

Anzahl Saisons in 1. Division: 59. Saison (1936-44, 1953-55, 1958-66, 1967-69, 1970-72, 1974-75, 1979-92, 1993-2003, 2006-19)
Debüt-Saison in 1. Division: 1936
Anzahl Aufstiege in 1. Division:
9

Einlauf-Hymne 2018/19:

Stammtisch-Wissen:

Den vielleicht coolsten Übernamen im Schweizer Fussball ergatterte sich Verteidiger Ivan Knez 1999. Und das kam so: Weil Luzern-Trainer Andy Egli für seinen Jungspund nur die Tribüne vorgesehen hatte, gab dieser in der Nacht vor der Partie halt auf der Tanzfläche Vollgas. Als Hommage an seine Vorliebe für das Nachtleben hiess er fortan: «Disco-Knez». Knez, der später auch für en FC Basel und die Young Boys auflief, räumte nach seiner Karriere ein: «Ich gebe zu, das Leben in vollen Zügen genossen zu haben. Schliesslich ist man nur einmal jung.»

Ivan Knez im Trikot des FC Augsburg

FC Zürich

Statistisches aus der Vorsaison

Klassierung: 4. Platz
Bester Skorer: M. Frey (12T/4A/31Sp)
Besonderes: Michael Frey war mit Abstand in die meisten Zweikämpfe innerhalb der Raiffeisen Super League verwickelt (845). 376 Mal ging er als Sieger hervor (Quote von 44 Prozent). Der Stürmer bestritt auch 352 Kopfballduelle (180 gewonnen). Nur Simone Rapp vom FC Lausanne-Sport bestritt mit 390 Duellen (211 gewonnen) mehr Luftkämpfe als Frey.

Anzahl Saisons in 1. Division: 74. Saison (1933-34, 1941-46, 1947-57, 1958-88, 1990-2016, 2017-19)
Debüt-Saison in 1. Division:
1933
Anzahl Aufstiege in 1. Division:
5

Einlauf-Hymne 2018/19:

Eigenkreation eines ehemaligen FCZ-Speakers. (Quelle: SFL)

Stammtisch-Wissen:

Zum 100-Jahr-Jubiläum 1995 startete der FCZ eine grosse Marketingkampagne. «Löwengebrüll im Letzigrund – Jubeln Sie mit!», forderten Plakate in der ganzen Stadt auf. Die Musik dazu lieferte kein Geringerer als Pepe Lienhard. Mit der ersten Mannschaft und einer Armada von Synthesizern spielte er den Song «Let’s Go, FCZ» ein (im Anhang). Dort hiess es unter anderem: «De FCZ isch souverän, de Plausch für jede Fussballfan / I eusem Team, da schtimmt d Moral, ja eusi Jungs sind erschti Wahl.» Nach sieben Runden hatte der FCZ sechs Mal verloren, auf den Slogan mit dem Löwengebrüll verzichtete man bald. Zur Winterpause fiel der FCZ in die Abstiegsrunde und der Marketingleiter war seinen Job los.

«Let's go FCZ» - Pepe Lienhard and Band (Quelle: ZWÖLF)

FC St. Gallen 1879

Statistisches aus der Vorsaison

Klassierung: 5. Platz
Bester Skorer: M. Aratore (8T/6A/36Sp)
Besonderes: Aratore ist auch der Dauerläufer der «Espen». Der Mittelfeldspieler kam in den letzten 91 Meisterschaftsspielen in Serie immer zum Einsatz, entweder als Startspieler oder als Einwechselspieler.

Anzahl Saisons in 1. Division: 56. Saison (1935-37, 1939-45, 1949-50, 1968-70, 1971-93, 1994-2008, 2009-11, 2012-19)
Debüt-Saison in 1. Division: 1935
Anzahl Aufstiege in 1. Division:
8

Einlauf-Hymne 2018/19:

Stammtisch-Wissen:

Als bei der Europameisterschaft 2016 die nordirischen Fans für Furore sorgten, indem sie unablässig und lautstark einen Gesang für ihren Stürmer anstimmten («Will Grigg’s On Fire»), hatten die Anhänger des FCSG dafür nur ein müdes Lächeln übrig. Sie interpretieren diesen Eurodance-Hit von Gala («Freed From Desire») nämlich schon deutlich länger im Stadion. In der Ostschweiz ist man zurecht stolz auf den treuen Anhang. Immerhin war der FCSG nämlich der letzte andere Verein ausser dem FC Basel, der den höchsten Zuschauerschnitt einer Spielzeit aufwies: In der Meistersaison 1999/2000 pilgerten im Schnitt 10'006 Fans ins Espenmoos, mehr als irgendwo sonst.

Freed from Desire - Gala (Quelle: Youtube)

FC Sion

Statistisches aus der Vorsaison

Klassierung: 6. Platz
Bester Skorer: M. Cunha (10T/6A/29Sp)
Besonderes: Der FC Sion setzte in der abgelaufenen Saison mit Nicky Medja den ersten Spieler mit Jahrgang 2000 in der Raiffeisen Super League ein. Es blieb aber bei dem Kurzeinsatz für den Kameruner im Spiel gegen den BSC Young Boys (1:5, 29. Oktober 2017).

Anzahl Saisons in 1. Division: 51. Saison (1962-69, 1970-99, 2000-02, 2006-19)
Debüt-Saison in 1. Division: 1962
Anzahl Aufstiege in 1. Division:
4

Einlauf-Hymne 2018/19:

Stammtisch-Wissen:

In Sion geht es öfters mal drunter und drüber. Und dies auch musikalisch: Siegt der FC Sion nämlich im Tourbillon, wird über die Stadionlautsprecher die «Walliser Hymne» (hier die französische Version) eingespielt, worauf die Fans lauthals miteinstimmen. Dass dann ein wirres Durcheinander entsteht, hat nicht mit der fehlenden Textsicherheit der Supporter zu tun, sondern ist der Zweisprachigkeit des Kantons geschuldet. Während die Oberwalliser mit «Nennt mir das Land, so wunderschön, das Land wo ich geboren bin» beginnen, singen jene aus Bas-Valais gleichzeitig «Quel est ce pays merveilleux, que je chéris, où je suis né ?» So entsteht ein Wirrwarr mit viel Kraft und Leidenschaft, das ziemlich gut zum Klub passt.

«Walliser Hymne» (Quelle: Youtube)

FC Thun

Statistisches aus der Vorsaison

Klassierung: 7. Tabellenplatz
Bester Skorer: M. Tosetti (1T/16A/30Sp)
Besonderes: Der FC Thun hat in der abgelaufenen Saison die meisten Tacklings ausgeführt. Im Schnitt 37 Mal pro Partie setzten die Thuner zum Tackling an, 21 davon waren jeweils erfolgreich.

Anzahl Saisons in 1. Division: 16. Saison (1954-55, 2002-08, 2010-18)
Debüt-Saison in 1. Division: 1954
Anzahl Aufstiege in 1. Division:
3

Einlauf-Hymne 2018/19:

Stammtisch-Wissen:

Normalerweise produzieren Klubs Fanartikel in erfolgreichen Zeiten. Doch beim FC Thun ist eben vieles nicht wie anderswo. 1982 erschien der einzige Fansong («FC Thun-Song») über den Verein auf Platte, dabei spielten die Berner Oberländer damals noch in der 2. Liga! In dem Liedchen besingt Rita zu den Dixie-Klängen des Peter-Trachsel-Sextetts den traurigen Fall in die Tiefen des Amateurfussballs. Und offenbar war es der Antrieb, den es gebraucht hatte: Ein Jahr später stieg der FC Thun endlich auf, 1998 war man wieder in der Nationalliga B, 2003 in der Super League und bald darauf in der Champions League.

«FC Thun-Song» Rita & Peter-Trachsel-Sextett (Quelle: 45football.com)

FC Lugano

Statistisches aus der Vorsaison

Klassierung: 8. Platz
Bester Skorer: A. Gerndt (7T/8A/32Sp)
Besonderes: Auch der FC Lugano muss an seiner Offensive arbeiten. Die Tessiner feuerten in der vergangenen Saison 434 Schüsse in Richtung gegnerisches Gehäuse ab, nur 38 Mal trafen sie ins Schwarze. Mit 8 Prozent ist die Torquote so niedrig wie bei keinem anderen Team der Raiffeisen Super League.

Anzahl Saisons in 1. Division: 58. Saison (1933-53, 1954-60, 1961-63, 1964-76, 1979-80, 1988-97, 1998-2002, 2015-19)
Debüt-Saison in 1. Division: 1933
Anzahl Aufstiege in 1. Division:
7

Einlauf-Hymne 2018/19:

Stammtisch-Wissen:

Nicht viele Klubs können von sich behaupten, den Rekordtorschützen eines Landes in ihren Reihen gehabt zu haben. Der FC Lugano kann es: Mohamed Kallon aus Sierra Leone (14 Länderspieltore) spielte von 1995 bis 1997 im Tessin. Der spätere Inter- und Monaco-Stürmer war derart populär in seiner Heimat, dass ein Klub aus der Hauptstadt Freetown umbenannt wurde in FC Kallon. 2004 kaufte Mohamed Kallon den Klub, seit 2012 spielt der heute 38-Jährige dort. Die Liga pausiert allerdings seit drei Jahren wegen der Ebola-Epidemie.

Die (ganze) Geschichte von Mohamed Kallon (Englisch)

Grasshopper Club Zürich

Statistisches aus der Vorsaison

Klassierung: 9. Platz
Bester Skorer: Lucas Andersen (6T/4A/32Sp)
Besonderes: GC muss in der kommenden Saison unbedingt die Torproduktion verbessern. In der abgelaufenen Saison erzielten die «Hoppers» nur 43 Tore in 36 Spielen. Schlechter war nur der FC Lugano mit 38 Treffern. Kein Team schoss jedoch weniger Heimtore als die Zürcher (18).

Anzahl Saisons in 1. Division: 84. Saison (1933-49, 1951-2019)
Debüt-Saison in 1. Division: 1933
Anzahl Aufstiege in 1. Division:
1

Einlauf-Hymne 2018/19:

«Mind Heist» (Soundtrack des Films Inception/Quelle: Youtube)

Stammtisch-Wissen:

«Nume GC günnt dä Match», dröhnt die Stimme von Bruno Stöckli alias Nöggi nach jedem Heimsieg der Grasshoppers durch die Letzigrund-Lautsprecher. «Sie chönnds ja ruhig probiere aber s’isch doch alles Quatsch», singt der fröhliche Mann mit der Klampfe aus tiefstem Herzen. Doch fussballerisch hat Nöggi anscheinend mehrere Herzen: Er ehrte nämlich auch die Amateurkicker vom FC Zürich-Affoltern mit einem Song («Mir sind vom FCA») und spielte nach dem gewonnenen Cupfinal 2000 für die FCZ-Fans und den tanzfreudigen Präsidenten Sven Hotz auf.

«GC-Song» von Nöggi (Quelle: Youtube)

Neuchâtel Xamax FCS

Statistisches aus der Vorsaison

Klassierung: 1. Platz Brack.ch Challenge League
Bester Skorer:
R. Nuzzolo (26T/10A/34Sp)
Besonderes: Neben Raphaël Nuzzolo machte bei Xamax Mike Gomes auf sich aufmerksam. Der Aussenverteidiger verpasste in den letzten 80 Meisterschaftspartien in Serie nicht eine einzige der insgesamt 7200 Spielminuten (Nachspielzeit nicht mitgezählt).

Anzahl Saisons in 1. Division: 39. Saison (1973-2006, 2007-12, 2018-19)
Debüt-Saison in 1. Division:
1973
Anzahl Aufstiege in 1. Division:
3

Einlauf-Hymne 2018/19:

«NX FC»: Hymne kreiert von Xamax-Fans basierend auf einem Fanlied. Zu sehen im Film «Le chant du phéNiX» des Senders Canal Alpha (ab 48:36)

Stammtisch-Wissen:

Neuchâtel Xamax FCS ist Rekordsieger...Nein, nicht in der Meisterschaft. GC-Fans können also beruhigt durchatmen. Die Neuenburger sind Rekordtitelhalter im Schweizer Supercup. Am 3. August 1986 wurde der SKA-Supercup erstmals ausgetragen. Der Meister duellierte sich mit dem Cupsieger. Die Einnahmen flossen jeweils einer wohltätigen Organisation zu. Xamax gewann den Titel dreimal (1987, 1988 und 1990). Nach 5 Austragungen wurde der Wettbewerb eingestellt.

JahrMeisterResultatCupsieger
1986BSC Young Boys3:1FC Sion
1987Neuchâtel Xamax3:0BSC Young Boys
1988Neuchâtel Xamax2:2 n.V. 5:2 i.E.Grasshopper Club Zürich
1989FC Luzern2:4Grasshopper Club Zürich
1990Grasshopper Club Zürich1:1 n.V 3:4 i.E.Neuchâtel Xamax*

* GC gewann 1990 das Double, Xamax nahm als Cupfinalist teil

 

 

Die Trophäe des SKA Supercups (1986-90)

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