Toma wechselt nach Belgien

  • Bastien Toma wird künftig in Belgien wohl für Furore sorgen. (freshfocus)

Was sich schon vorher abgezeichnet hatte ist nun offiziell: Sions Talent Bastien Toma wechselt ins Ausland und zwar zum belgischen Erstligisten KRC Genk. Der 21-jährige Schweizer U21-Nationalspieler erhält bei den Belgiern einen Vertrag über vier Jahre.

Die Experten von SFL.CH lagen nicht komplett falsch, als sie Bastien Toma für die diesjährige Team-Vorschau mit Fokus auf die Nachwuchs-Stars der Saison 2020/21 auswählten. Die Verhandlungen zogen sich zwar etwas hin, doch der talentierte Mittelfeldspieler wird nun seine Karriere in Belgien bei KRC Genk fortsetzen und dort sicherlich für einige Highlights sorgen.

Die SFL-Experten sagten zu Toma Folgendes: Das Sittener Eigengewächs ist zwar erst 21-jährig, dennoch hat er bereits 80 RSL-Spiele (6 Tore) für die Walliser absolviert. In den Scouting-Notizbüchern stehen bei seinen Stärken Attribute wie: gute Technik, immer unterwegs, top Spielübersicht. Dass er über ein hervorragendes Auge verfügt, zeigte der zentrale Mittelfeldspieler bereits in der Saison 2018/19. Sein «No-Look-Pass» zum Tor von Ermir Lenjani im Spiel gegen Xamax (1:1, 10. Runde) setzte die gesamte gegnerische Abwehr schachmatt und wurde danach in den sozialen Medien tausendfach geteilt. Wetten, dass Toma auch in der neuen Saison für weitere Highlights sorgt?

» Der Vorschau-Countdown 2020/21 für die Raiffeisen Super League

Reicht es für einen Stammplatz beim Meister von 2019?
Gleich mehrere Klubs aus dem Ausland interessierten sich für Toma. Der Walliser entschied sich nach 12 Jahren bei seinem Stammklub FC Sion für den Sprung ins Ausland also für Belgien. In seinem Gepäck führt er als Referenz für seinen neuen Arbeitgeber Genk drei Saisons in der höchsten Schweizer Liga mit 80 Einsätzen (6 Tore/12 Assists) mit. Genk, das 2019 noch den belgischen Meistertitel feiern konnte, liegt in der bereits angelaufenen neuen Saison nach vier Runden mit fünf Punkten auf Rang 10. Die Ausgangslage für Toma scheint günstig, um sich auch gleich einen Stammplatz zu erobern.

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