Fabio Celestini nicht mehr Trainer des FC Luzern

  • Fabio Celestini war seit dem 2. Januar 2020 Trainer des FC Luzern. (freshfocus)

Am Tag nach der 1:3-Niederlage in Lugano hat sich der FC Luzern mit sofortiger Wirkung von Trainer Fabio Celestini getrennt. Für die letzten vier Partien im Jahr 2021 übergeben die Zentralschweizer die Verantwortung für das Schlusslicht der Liga an den U21-Trainer Sandro Chieffo.

Nach der 1:3-Niederlage am vergangenen Wochenende rutschte der FC Luzern auf den 10. und damit letzten Platz der Credit Suisse Super League ab. Es war die sechste Niederlage der Saison, bei sieben Unentschieden und nur einem Sieg. Wenige Stunden nach dem Auftritt auswärts in Lugano fiel der Entscheid, sich per sofort von Trainer Fabio Celestini zu trennen.

«Wir haben uns für diese Saison einiges vorgenommen und sehen diese Ziele aufgrund der bisherigen Leistungen in höchster Gefahr», rechtfertigt Sportchef Remo Meyer den Entscheid. «Wir haben uns entschlossen, die Zusammenarbeit jetzt zu beenden, um der Mannschaft einen neuen Impuls geben zu könnene.»

Bis der Nachfolger von Fabio Celestini bekannt ist, wird der bisherige U21-Trainer Sandro Chieffo die 1. Mannschaft interimistisch in den letzten vier Partien bis zur Winterpause betreuen. Der 42-Jährige arbeitete im Nachwuchs von GC, bevor er zwischen 2016 und 2018 als Assisent von Uli Forte beim FC Zürich engagiert war. Später wechselte Chieffo zum FC Luzern, wo er zuerst 2018/19 die U18-Auswahl betreute, dann vor etwas mehr als zwei Jahren das U21-Team übernahm.

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