Chiasso und Le Mont rekurrieren – Lausanne steht als Aufsteiger fest

Chiasso und Le Mont LS haben gegen die erstinstanzliche Lizenzverweigerung für die Saison 2016/17 in der BCL Rekurs eingereicht. Weil Wil dagegen nicht gegen die Lizenzverweigerung für die RSL vorgeht, steht der FC Lausanne-Sport als Aufsteiger in die höchste Liga fest.

Während alle zehn Klubs der Raiffeisen Super League (RSL) die beantragte Lizenz für die nächste Saison in 1. Instanz erhielten, verweigerte die Lizenzkommission der Swiss Football League (SFL) drei Klubs der Brack.ch Challenge League (BCL) und einem Verein aus der Promotion League die Lizenz für die Saison 2016/17.

Während der FC Chiasso und der FC Le Mont LS fristgerecht Rekurs eingereicht haben, verzichten der FC Biel und der SC Kriens (Aufstiegsaspirant aus der Promotion League) auf den Gang vor die Rekursinstanz für Lizenzen. Die Entscheide der 2. Instanz werden am Montag, 30. Mai 2016 kommuniziert.

Wil verzichtet – Lausanne steigt auf
Aus der BCL waren nach dem Entscheid der Lizenzkommission nur der FC Lausanne-Sport und der FC Aarau im Besitz der Lizenz II, die für einen Aufstieg in die RSL erforderlich ist. Weil vom FC Wil 1900 kein Rekurs gegen die Nichterteilung der Lizenz II eingegangen ist, steht der FC Lausanne-Sport vorzeitig als Aufsteiger in die Raiffeisen Super League fest, auch wenn rechnerisch noch zwei Punkte für den sportlichen Aufstieg fehlen.

Die Lizenz I ist erforderlich für die Teilnahme an den UEFA-Wettbewerben und berechtigt zur Teilnahme an der Raiffeisen Super League. Für letztere genügt auch eine Lizenz II, sie wird typischerweise von den Aufstiegskandidaten aus der Brack.ch Challenge League beantragt. Mit einer Lizenz III kann ein Klub in der BCL antreten.

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