„Eine gute Offensive gewinnt Spiele, eine gute Defensive Meisterschaften“, besagt ein bekanntes Sprichwort. Umso besser, wenn man einen herausragenden Torwart in den eigenen Reihen hat.
Die Rot-Blauen zeigten eine gute Partie, waren die bessere Mannschaft, konnten sich am Ende für den Aufwand aber nicht belohnen. Den grössten Anteil dazu steuerte der Genfer Goalie Jérémy Frick bei, denn es lag vor allem an ihm, dass der FCB die Führung nicht ausbauen konnte.
Bessere Werbung in eigener Sache hätte Jérémy Frick nicht machen können. Der Schlussmann von Servette zeigte über das ganze Spiel hinweg eine hervorragende Leistung mit seinen starken Paraden. Der FCB schoss insgesamt 18 Mal auf das Genfer Tor, doch Torhüter Frick liess sich nur einmal bezwingen. Die mangelnde Chancenverwertung kam das Heimteam teuer zu stehen, Servette hingegen freut sich über einen schmeichelhaften Punkt (1:1).