Networking Day der SFL: Forschung, Prävention und Zusammenarbeit im Fokus
13. Okt. 2026
SFL
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Der Networking Day hat sich als wichtige Plattform für den Austausch zwischen den verschiedenen Akteuren im Schweizer Fussball etabliert. Auch die diesjährige Ausgabe bot Gelegenheit, aktuelle Erkenntnisse und Erfahrungen zu teilen und die Zusammenarbeit weiter zu stärken.
Eröffnet wurde die Veranstaltung durch Marc Juillerat, Chief Legal Officer der SFL, und Bernhard Kiener, Safety & Security Manager der SFL.
Forschungsprojekt der Universität Bern im Mittelpunkt
Den Auftakt des fachlichen Programms bildete die Präsentation eines aktuellen Forschungsprojekts, das vom Schweizerischen Nationalfonds (SNF) unterstützt wird. Dr. Alain Brechbühl, Tim Willmann und Gian-Reto Pfister von der Universität Bern stellten das Projekt vor.
Im Anschluss tauschten sich die Teilnehmenden über das Forschungsprojekt aus und brachten unterschiedliche Perspektiven aus der Praxis ein. Der direkte Dialog zwischen den verschiedenen Anspruchsgruppen bildete dabei einen zentralen Bestandteil des Vormittags.
Kluballianzen und Präventionsarbeit als weitere Schwerpunkte
Nach der Mittagspause richtete sich der Blick nach Deutschland. Bastian Thomas von der Bundesliga Gruppe GmbH referierte über den aktuellen Stand und die Herausforderungen der Kluballianzen im deutschen Fussball. Das Thema knüpfte an die vergangenen Ausgaben des Networking Days an, bei denen die Zusammenarbeit zwischen Klubs, Fanarbeit und Polizei bereits im Zentrum gestanden hatte.
Anschliessend widmeten sich Elena Urech und Michelle Spiess von der Universität Bern dem Präventionsmandat und damit einem weiteren wichtigen Bereich der Sicherheitsarbeit im Schweizer Fussball.
Einblick in die Spielplangestaltung der SFL
Zum Abschluss des fachlichen Programms beleuchtete Silvano Lombardo, Chief Sports Officer der SFL, die Spielplangestaltung der Swiss Football League. Damit erhielten die Teilnehmenden einen Einblick in einen weiteren zentralen Aufgabenbereich der Liga.
Neben den Referaten bot die Veranstaltung ausreichend Gelegenheit für persönliche Gespräche und die Pflege bestehender Kontakte.
Zusammenarbeit als Grundlage für mehr Sicherheit
Der Networking Day 2026 verdeutlichte erneut, wie wichtig der kontinuierliche Austausch zwischen Klubs, Fanarbeit, Behörden und weiteren Partnern ist. Mit der Verbindung von wissenschaftlichen Erkenntnissen und praktischen Erfahrungen leistet die Veranstaltung einen wichtigen Beitrag zur Weiterentwicklung der Sicherheits- und Präventionsarbeit im Schweizer Fussball.


