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Saisonvorschau Brack.ch Challenge League 2018/19

Die Kompaktvorschau zur Saison 2018/19 stellt in diesem Jahr die Einlauf-Hymne der Klubs ins Zentrum. Welcher Song motiviert die Spieler bis in die Haarspitzen? Zudem werden im Rückblick einige Statistiken der abgelaufenen Saison repetiert. Abgerundet wird die Vorschau wieder mit schönen Anekdoten aus dem umfassenden SFL-Archiv und dem reichhaltigen Geschichten-Fundus des «ZWÖLF»-Magazins. Damit glänzt du bei jeder Stammtischrunde!

FC Lausanne-Sport

Statistisches aus der Vorsaison

Klassierung: 10. Platz Raiffeisen Super League
Bester Skorer: F. Margiotta
(8T/9A/34Sp)
Besonderes:
«Herr der Lüfte» war in der abgelaufenen Saison Lausanne-Stürmer Simone Rapp. Der 1m93-Hüne bestritt total 390 Kopfball-Duelle und gewann deren 211 (Quote: 54 Prozent). Kein Spieler in der RSL gewann mehr Luftkämpfe.

Anzahl Saisons in 2. Division: 10. Saison (2002-03, 2005-11, 2014-16, 2018-19)
Debüt-Saison in 2. Division:
2002

Einlauf-Hymne 2018/19:

«Jump» von Van Halen (Quelle: Youtube)

Stammtisch-Wissen:

Wird das Talent für den Fussball vererbt? Dieser Frage gingen schon unzählige Forscher nach. Gutes Material liefert dabei die Familie des Lausanner Neuzuzugs Per-Egil Flo. Er ist der Neffe von Håvard (u.a. Werder Bremen) sowie der Cousin von Jostein (u.a. Sheffield) und Tore Andre Flo (u.a. Chelsea), die alle 3 im norwegischen Kader der WM 1998 standen. Dank den Flo-Genen war die bis dahin höchst bescheidene Nationalmannschaft so erfolgreich, dass sie im FIFA-Ranking bis auf Platz 2 kletterte. Das Trio war derart prägend, dass ihr Angriffsspiel auf dem sogenannten «Flo-Pass» basierte. Dabei schlägt ein Aussenverteidiger einen weiten Ball auf den Flügel auf der anderen Seite, der ihn dann mit dem Kopf in den Strafraum passen soll. Dort stand – die Chance war ja ziemlich hoch – immer mindestens ein Flo bereit.

Der sogenannte «Flo-Pass» (Quelle: Youtube)

Zwei Drittel der «Flo-Connection», die den «Flo-Pass» kreierte.

FC Schaffhausen

Statistisches aus der Vorsaison

Klassierung: 2. Platz
Bester Skorer: T. Cicek
(21T/6A/34Sp)
Besonderes: Der FC Schaffhausen belegt auch im Spezialklassement des effizientesten Teams in Sachen Torproduktion Rang 2 hinter Neuchâtel Xamax. Die Munotstädter feuerten in der abgelaufenen Saison total 466 Schüsse Richtung gegnerisches Tor ab und trafen 66 Mal ins Schwarze. Das entspricht einer Torquote von 15 Prozent. Nur Xamax war um ein Prozent effizienter (510 Schüsse/82 Tore/16 Prozent)

Anzahl Saisons in 2. Division: 41. Saison (1945-48, 1951-55, 1957-61, 1962-63, 1964-65, 1984-2000, 2002-04, 2007-11, 2013-19)
Debüt-Saison in 2. Division:
1945

Einlauf-Hymne 2018/19:

«Tsunami» von DVBBS & Borgeous (Quelle: Youtube)

Stammtisch-Wissen:

Eine Einlaufmelodie muss pompös und voller Energie sein. So zumindest die weitläufige Meinung. Etwas ungewohnt mutete deshalb der Auftakt zu den Heimspielen des FC Schaffhausen im alten Breite-Stadion an. Dort erklangen nämlich nicht wummernde Bässe oder fetzige Rhythmen, sondern lieblicher Gesang über einer zärtlich gezupften Gitarre. Denn der FCS setzte auf Lokalkolorit. Der abgespielte Song war «Blos e chlini Stadt» des Schaffhauser Liedermachers Dieter Wiesmann und ist eine Liebeserklärung an die Rheinstadt.

«Blos e chlini Stadt» von Dieter Wiesmann (Quelle: Youtube)

Servette FC

Statistisches aus der Vorsaison

Klassierung: 3. Platz
Bester Skorer: M. Stevanovic
(8T/9A/31Sp)
Besonderes:
Die Abwehr des Servette FC war in der vergangenen Saison ein Bollwerk. Nur 38 Tore liessen die Genfer in 36 Meisterschaftsspielen zu. Kein Team kassierte weniger Gegentreffer in der Brack.ch Challenge League.

Anzahl Saisons in 2. Division: 10. Saison (2006-11, 2013-15, 2016-19)
Debüt-Saison in 2. Division:
2006

Einlauf-Hymne 2018/19:

Stammtisch-Wissen:

Klar, am Lac Léman ist die Sehnsucht nach vergangenen grossen Zeiten besonders ausgeprägt. Mit 17 Meistertiteln ist Servette schliesslich der dritterfolgreichste Klub des Landes. Wo die Nostalgie dominiert, steigt auch das Verlangen nach Erinnerungsstücken von Triumphen und Erfolgen. Und darum sind Fanartikel von Servette besonders begehrt bei Auktionen im Internet. Das Trikot, das etwa Mittelfeldregisseur Jean-Michel Aeby im verlorenen (!) Cupfinal 1996 gegen den FC Sion getragen hat, wurde über Ricardo.ch für sagenhafte 3550 Franken verkauft. Besonders erstaunlich ist dies, weil der Zuschauerzuspruch in der Blütezeit der Grenats gar nicht so riesig war: In der Challenge-League-Saison 2010/11 hatte Servette mehr Zuschauer im Schnitt (6026) als in der letzten Meistersaison 1998/99 (5513).

Telegramm des Cupfinals 1996 (Quelle: fussball-schweiz.ch)

FC Vaduz

Statistisches aus der Vorsaison

Klassierung: 4. Platz
Bester Skorer: M. Devic
(13T/8A/30Sp)
Besonderes:
Der FC Vaduz krönte sich dank einem 3:0 über den FC Balzers zum 46. Mal zum liechtensteinischen Cupsieger. Damit baute das Team von Roland Vrabec den Weltrekord weiter aus. Es war seit 1998 der 20. Cuperfolg (von 21 Austragungen) des FCV.

Anzahl Saisons in 2. Division: 13. Saison (2001-08, 2009-14, 2017-18)
Debüt-Saison in 2. Division:
2001

Einlauf-Hymne 2018/19:

Stammtisch-Wissen:

Es war ein grosses Ereignis, als Liechtenstein 2003 im Rahmen der EM-Qualifikation das mächtige England empfing. Im Vaduzer Rheinpark sangen David Beckham, Michael Owen, Steven Gerrard & Co. inbrünstig die britische Hymne «God Save The Queen» mit. Kaum war sie verklungen, ertönte die Musik erneut und die verdutzten englischen Nationalspieler sowie ihre Fans sangen gleich noch eine Runde. Ihnen war schlicht nicht bewusst, dass Liechtensteins Hymne «Oben am jungen Rhein» die exakt gleiche Melodie verwendet wie die britische. Die Stimmen von Peter Jehle und Mario Frick ging deshalb ziemlich unter. Im Spiel hielten sie sich besser: 0:2, ein ehrenwertes Resultat.

Nationalhymne Liechtensteins (Quelle: Youtube)

FC Rapperswil-Jona

Statistisches aus der Vorsaison

Klassierung: 5. Platz
Bester Skorer: E. Shabani (8T/4A/33Sp)
Besonderes: Aufsteiger FC Rapperswil-Jona erreichte in seiner allerersten BCL-Saison mit 56 Punkten den hervorragenden 5. Schlussrang. Das reicht Rangmässig zu Platz 4 der besten Aufsteiger seit Einführung der 10er-Liga in der zweithöchsten Schweizer Spielklasse 2012.

Anzahl Saisons in 2. Division: 2. Saison (2017-19)
Debüt-Saison in 2. Division: 2017

Einlauf-Hymne 2018/19:

Stammtisch-Wissen:

Den FC Rapperswil-Jona hat ein Faible für Fussballer mit ungewöhlichen Karrieren. Einige Beispiele gefällig? Der «Bachelor» Vujo Gavric lief 8 Saisons als Offensivkraft für den FCRJ auf. Der kürzlich zurückgetretene Remo Staubli wurde mit dem FC Zürich 2007 Meister und war in seiner Zweitkarriere als Model so erfolgreich, dass er unter anderem für Armani an der Fashion Week in Mailand über den Laufsteg ging. Und auch als Beatboxer machter er in jungen Jahren eine gute Figur (siehe Video rechts). Sein Verteidigungspartner Kim Jaggy – auch er hat seine Karriere nun beendet – ist 23-facher Nationalspieler von Haiti. Stürmer Orhan Mustafi, derzeit auf Vereinssuche, stiess auf die letzte Saison als amtierender Meister Hongkongs zu den Sanktgallern. Und Stéphane Nater, aktueller Mittelfeldspieler, debütierte erst mit 27 in der Super League, brachte es aber seither zu Europa-League-Spielen mit dem FCSG, einem tunesischen Meistertitel mit dem Club Africain sowie auf zwölf Länderspiele für die «Adler von Karthago».

Remo Staubli als «Beatboxer»

FC Aarau

Statistisches aus der Vorsaison

Klassierung: 6. Platz
Bester Skorer: P. Rossini (12T/8A/30Sp)
Besonderes: Der jüngste eingesetzte Spieler in der abgelaufenen BCL-Saison trug das Trikot des FC Aarau. Stevan Lujic gab am 8. April 2018 beim 1:5 gegen Vaduz im Alter von 16 Jahren und 15 Tagen sein Debüt in der Brack.ch Challenge League. Bis zum Saisonende brachte es der Verteidiger auf 6 Einsätze für den FCA.

Anzahl Saisons in 2. Division: 40. Saison (1944-54, 1958-81, 2010-13, 2015-19)
Debüt-Saison in 2. Division:
1944

Einlauf-Hymne 2018/19:

Stammtisch-Wissen:

Wohl kein Song aus dem Schweizer Fussball hat eine ähnliche Bekanntheit erlangt wie «Brügglifeld Olé», der Samba-Disco-Knaller von Daniel Probst und DJ Römer. Aufgenommen bereits 2001 verhalf ihm erst Youtube zum Durchbruch. Im Videoclip wackeln knapp bekleidete Tänzerinnen im Rhythmus über das Parkett, und die beiden Sänger brillieren mit Zwischenrufen wie «Heeey! Aaaarrriba! Un, dos, tres, Cuba Libres!» Das reichte, um vom «Tages-Anzeiger» auf Platz 6 gewählt zu werden in der Liste «Songs, die die Rote Karte verdient haben». Probst brachte es später übrigens bis zum FCA-Vizepräsidenten. Ausgerechnet in der Saison, in der sein Hit auf Youtube erschien, stiegen die Unabsteigbaren ab.

Kultsong «Brügglifeld Olé» (Quelle: Youtube)

FC Wil 1900

Statistisches aus der Vorsaison

Klassierung: 7. Platz
Bester Skorer: S. Cortelezzi (10T/4A/34Sp)
Besonderes: Die Spieler des FC Wil sind die Offside-Könige der abgelaufenen Saison. 117 Mal hob der Linienrichter die Fahne gegen den FCW.

Anzahl Saisons in 2. Division: 27. Saison
(1952-54, 1992-2002, 2004-19)
Debüt-Saison in 2. Division:
1952

Einlauf-Hymne 2018/19:

Stammtisch-Wissen:

Populäre Klubs haben alle eine Hymne, deren Interpreten hingegen kaum bekannt sind. Beim FC Wil ist das umgekehrt. Ein Cupsieg (2004) schmückt den Trophäenschrank der Ostschweizer, die langjährige Klubhymne «Hopp Wil» eine Version des Disco-Heulers «Y.M.C.A.», wird indes von einem hochdekorierten Paar gesungen. Der Appenzeller Stixi und seine Walliser Frau Sonja nahmen mehrmals am «Grand Prix der Volksmusik» teil und ihre Schlagerversionen unzähliger Hits werden im Radio rauf und runter gespielt. «Ja, wir haben ein Ziel
unser Klub, der heisst Wil / eine Mannschaft mit viel Profil» heisst es in der Klubhymne, die schon etwas in die Jahre gekommen ist: 2016 startete der Klub einen Wettbewerb für eine neue Hymne, bis heute ist noch keine gefunden.

«Hopp Wil» Stixi & Sonja (Quelle: Youtube)

FC Chiasso

Statistisches aus der Vorsaison

Klassierung: 8. Platz
Bester Skorer: A. Ceesay (8T/5A/31Sp)
Besonderes: Der FC Chiasso sammelte in der abgelaufenen Saison so viele Karten, wie keine andere Equipe in der Brack.ch Challenge League. Die Chiassesi holten total 112 Karten. 102 Mal gab es Gelb, 10 Mal Rot.

Anzahl Saisons in 2. Division: 39. Saison (1947-48, 1961-62, 1965-72, 1974-78, 1982-83, 1984-92, 1993-94, 1995-96, 1998-99, 2003-08, 2010-19)
Debüt-Saison in 2. Division:
1947

Einlauf-Hymne 2018/19:

Bisher «Go West» von den Pet Shop Boys, doch die Klubverantwortlichen tüfteln an einem neuen Song.

Stammtisch-Wissen:

Von Chiasso aus ist es nur ein Schritt über die Grenze nach Italien. Der FC Chiasso hat ihn einst gemacht: 1913 befand die Klubführung nämlich, das Niveau des schweizerischen Fussballs genüge den Ansprüchen des Klubs nicht, und wechselte kurzerhand zum italienischen Verband. Die Partien wurden in der Nachbargemeinde Maslianico ausgetragen, nur leider wurde die Meisterschaft nach Ausbruch des Ersten Weltkriegs bald für drei Jahre ausgesetzt. 1922, nach vier mässig erfolgreichen Spielzeiten in Italien, kehrte der FC Chiasso in den Schoss des Schweizer Verbands zurück.

Tabelle Prima Categoria 1914/15 (Quelle: Wikipedia)

FC Winterthur

Statistisches aus der Vorsaison

Klassierung: 9. Platz
Bester Skorer: C. Silvio (11T/10A/32Sp)
Besonderes:
Der brasilianische Stürmer Carlos Silvio war mit 21 Skorerpunkten an 46,6 Prozent aller Winterthurer Tore (45) beteiligt. Effizienter war in der Brack.ch Challenge League kein Stürmer.

Anzahl Saisons in 2. Division: 52. Saison (1950-56, 1958-59, 1961-66, 1967-68, 1977-82, 1983-84, 1985-98, 1999-2019)
Debüt-Saison in 2. Division: 1950

Einlauf-Hymne 2018/19:

«Hells Bells» AC/DC (Quelle: Youtube)

Stammtisch-Wissen:

Musikalisch hebt sich der FC Winterthur auf jeden Fall von der Konkurrenz ab. Dass auf der Schützenwiese vor dem Anpfiff mit «Hells Bells» der Kultband AC/DC rockige Klänge den Ton angeben, kommt nicht von ungefähr: Immerhin ist FCW-Geschäftsführer Andreas Mösli Gitarrist des Grunge-Trios «Ear» (https://soundcloud.com/moesli/tumbler), das Mitte der 90er-Jahre zu den bekanntesten Bands des Landes gehörte, durch Europa tourte und mit der Kultband «Bad Religion» auftrat. «This is Winterthur, not Seattle» war ihr Schlachtruf als Reaktion darauf, weil Plattenlabels nur Bands aus der Heimatstadt des Grunge vermarkten wollten. Geblieben sind Mösli schöne Erinnerungen an die Zeit auf Achse - und leider auch ein Tinnitus. Dass Mösli aber auch die leisen Töne beherrscht, beweist er in seiner akustischen Band Catbird, mit der er auch heute noch auftritt.

«Head Cut» von Catbird (Quelle: Youtube)

SC Kriens

Statistisches aus der Vorsaison

Klassierung: 1. Platz Promotion League
Bester Skorer: Saleh Chihadeh (20T/3A/29Sp)
Besonderes: Captain Daniel Fanger gehört mit seinen 29 Jahren und 64 Challenge-League-Einsätzen (6 Tore) zu den erfahrensten Spielern des SC Kriens. Zudem stieg er mit seinem Stammklub schon dreimal auf (2009 Aufstieg in ChL, 2015 Aufstieg in Promotion League, 2018 Aufstieg in BCL)

Anzahl Saisons in 2. Division: 26. Saison (1976-81, 1986-87, 1990-93, 1994-97, 1998-2008, 2009-12, 2018-19)
Debüt-Saison in 2. Division:
1976

Einlauf-Hymne 2018/19:

Stammtisch-Wissen:

Seit 1969 kickt der SC Kriens im Stadion Kleinfeld. Manch denkwürdiges Spiel ging hier über die Bühne und emotionale Geschichten wurden geschrieben (hier einige Impressionen aus der Vergangenheit). Für die 26. Saison in der zweithöchsten Schweizer Spielklasse macht sich das Stadion nun hübsch. Ein Neubau soll den SC Kriens in eine glorreiche Zukunft führen. Um die Arbeiten zu finanzieren organisierte der SC Kriens die bisher grösste Crowdfunding-Aktion der Schweizer Sportgeschichte. Über 280'000 Franken kamen so zusammen. Bis Oktober soll das neue Zuhause des SC Kriens fertig sein. 3200 Fans werden darin Platz finden. Auch die Sportschule des Kantons Luzern. Das Eröffnungsspiel ist für den 13. Oktober geplant.

Erste Bilder des neuen Stadions

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