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Ausländische Spieler

UMKEHRTENDENZ BESTÄTIGT SICH

Nachdem der Anteil ausländischer Spieler in der Raiffeisen Super League zwischen 2009 und 2013 stetig gesunken war, ist zum 3. Mal in Folge eine Steigerung zu beobachten. Seit 2014 liegt der Anteil von Spielern aus dem Ausland wieder über dem europäischen Schnitt. Der Trend korrespondiert mit dem in dieser Studie bereits konstatierten rückläufigen Trend der Integration von im Klub ausgebildeten Spielern ins Kader der 1. Mannschaft. Die Raiffeisen Super League ist aber gleichzeitig im europäischen Vergleich eine von wenigen Ligen, in welchen der Anteil der ausländischen Spieler an Spielminuten in der Meisterschaft tiefer ist, als deren proportionaler Anteil im Kader.

Die Analyse des prozentualen Anteils von ausländischen Spielern pro Klub zeigt sehr deutlich die unterschiedliche Transferpolitik der Klubs in der Raiffeisen Super League auf. Während sich der FC Thun fast ausschliesslich um die Rekrutierung von in der Schweiz aufgewachsenen Spielern bemüht, ist der FC Basel auf dem internationalen Markt sehr aktiv. Mehr als zwei Drittel der Einsatzzeit in der Meisterschaft wurden beim FCB von ausländischen Spielern absolviert (68,3%). Auch der BSC Young Boys und der FC Lugano liegen über der 50-Prozent-Marke. Den Höchstwert im europäischen Vergleich erreichte Udinese Calcio. Die Italiener setzen während 98 Prozent der Meisterschaft ausländische Spieler ein.


Herkunft der ausländischen Spieler

GROSSE VIELFALT

Die Herkunft der ausländischen Spieler in der Raiffeisen Super League ist sehr vielfältig. Gemäss der für diese Studie gültigen Definition (siehe S. 4) sind in der Schweizer Liga Spieler aus 41 Nationen vertreten. Das grösste Kontingent stellt Deutschland (8 Spieler), gefolgt von Serbien und Italien (je 7). Brasilien und die Elfenbeinküste sind mit je 5 Repräsentanten die grössten aussereuropäischen Herkunftsländer.

Die Schweiz belegt im europäischen Vergleich mit 65 Spielern in den 31 grössten Ligen den 20. Platz. In Bezug auf den Export in die Meisterschaften der Big-5-Ligen liegt die Schweiz weiterhin auf Rang 5. Und in der deutschen Bundesliga bedeuten die 26 Schweizer Spieler gar Bestwert (siehe auch S. 18).


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