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Schweizer im Ausland

HOHE SCHWEIZER PRÄSENZ

Die Zahl der in der Schweiz aufgewachsenen Spieler in den fünf grössten europäischen Ligen ist sehr hoch. Von den 48 in die Big-5-Ligen exportierten Schweizer sind 26 in der deutschen Bundesliga aktiv, 9 in der italienischen Serie A, 6 in der englischen Premier League, 5 in der französischen Ligue 1 und 2 in der spanischen La Liga. Mit 48 Legionären in den europäischen Big-5 belegt die Schweiz weltweit gesehen gemeinsam mit Belgien den 5. Rang.

Die hohe Präsenz von Schweizer Spielern in den besten Ligen Europas ist eine Bestätigung für die hervorragende Qualität des in der Schweiz umgesetzten Ausbildungssystems und unterstreicht gleichzeitig die wichtige Rolle der Raiffeisen Super League als Sprungbrett nach Europa. Damit dieser positive Vorgang anhält, ist es wichtig,dass die Klubs die Wichtigkeit erkennen, den im Klub ausgebildeten Talenten die Möglichkeit auf Einsätze aufhöchster Stufe zu geben.

FRÜHER WECHSEL INS AUSLAND

Beim ersten Wechsel ins Ausland waren die Schweizer Spieler, die aktuell bei einem Klub in den untersuchten 31 Ligen engagiert sind, durchschnittlich 21,0 Jahre alt. Von allen Ländern, aus denen mindestens 75 Spieler ins Ausland wechselten, ist dies der siebttiefste Wert.

Von den 14 Schweizer Spielern, die seit dem 1. Oktober 2016 in einer der 31 untersuchten höchsten europäischen Ligen zum Einsatz kamen und die Schweiz vor dem 18. Geburtstag verlassen hatten, schaffte bisher nur Johan Djourou den Sprung in die Schweizer A-Nationalmannschaft.

Dieses Resultat bestätigt die These, dass es für einen Spieler besser ist, sich zuerst in den heimischen Profi-Ligen durchsetzen zu wollen, bevor der Schritt ins Ausland gewagt wird.

In der Liste fehlen die in der Schweiz engagierten Michael Lang und Denis Zakaria (beide waren noch nie im Ausland)

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