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«Focus One»

Die Swiss Football League bekämpft entschlossen die Gewalt im Umfeld von Fussballspielen. Sie fokussiert sich dabei auf die Identifikation und Sanktionierung von Straftätern. Hierfür lässt sie mit dem Projekt FocusOne Straftaten von Matchbesuchern dokumentieren.

Seit März 2015 dokumentiert eine private Firma im Auftrag der Swiss Football League (SFL) Straftaten von Matchbesuchern bei ausgewählten Fussballspielen und erstellt Video- und Fotoaufnahmen. Aufgrund dieser Dokumentationen ersucht die Liga die Polizei um die Identifikation von Personen, die Straftaten begangen haben. Die Liga kann in der Folge Stadionverbote verhängen. Die Polizei kann zudem Material, auf dem strafrechtlich relevante Handlungen ersichtlich sind, den Strafverfolgungsbehörden zur Verfügung stellen.

Die SFL hat die rechtlichen Rahmenbedingungen sorgfältig abgeklärt und hält das Vorgehen für legal und verhältnismässig. Die Einsätze beschränken sich auf Spiele mit hohem Gefahrenpotenzial. Soweit der öffentliche Grund betroffen ist, finden die Einsätze in Absprache mit den lokalen Behörden statt. Gefilmt und fotografiert werden nur randalierende Personen, und der Zugriff auf die Bilder wird innerhalb der SFL äusserst restriktiv gehandhabt.

Die Liga und die Klubs akzeptieren, dass sie bezüglich der Sicherheit an Fussballspielen einen wesentlichen Teil der Verantwortung tragen. Sie unternehmen alles in ihrer Macht Stehende, um dieser Verantwortung gerecht zu werden. Im Vordergrund steht für die SFL, dass Straftäter identifiziert und zur Rechenschaft gezogen werden.

(©Sergey Nivens-fotolia.com)

Head of Safety and Security

Dominique Huber

Tel.: +41 31 950 83 00
E-Mail

Update «Focus One»

Das Komitee der Swiss Football League hat im Juni 2016 entschieden, das Projekt FocusOne weiterzuführen und weiterhin gezielt an Hochrisikospielen einzusetzen, primär innerhalb des Stadionperimeters. Zu den bisherigen Einsätzen werden keine Zahlen und Ergebnisse veröffentlicht.

Auch in Zukunft werden über den Einsatz von FocusOne aus strategischen Gründen keine Auskünfte erteilt, weder vorgängig, noch im Nachgang zu den beobachteten Partien. Einzig die betroffenen Klubs (Heim- und Gastklub) sowie die Behörden werden vorgängig informiert.

Die Swiss Football League legt weiterhin grossen Wert darauf, die rechtlichen Grundlagen zu respektieren und spricht die Einsätze jeweils im Vorfeld mit den erforderlichen Parteien ab.

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