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Reglementsänderungen vom 25.05.2018 (mit sofortiger Inkraftsetzung)

Reglement der SFL für die Lizenzerteilung

Art. 8quinquies Abs. 1 und 2 - Bestätigung der erteilten Lizenz

Zwingende Vorgabe der UEFA: Während der Saison muss der Lizenzgeber durch die Lizenzbehörden jederzeit prüfen können, ob die Voraussetzungen für die Erteilung einer Lizenz noch erfüllt sind. Wenn nicht, soll die Lizenz von den Lizenzbehörden auch während der Saison entzogen werden können. In der SFL war für den Lizenzentzug bisher die Disziplinarkommission zuständig. Dies wurde von der UEFA gerügt.

Art. 16bis Abs. 1 - Schriftliche Erklärung
Art. 24 Art. 1 und 2 - Information der und Kontrolle durch die UEFA
Anhang I - Rechtliche Kriterien
Anhang III - Sportliche Kriterien
Anhang IV - Administrative Kriterien
Anhang V - Finanzielle Kriterien

Zwingende Vorgabe der UEFA: Der Wortlaut der bisherigen Bestimmungen im Lizenzreglement muss angepasst werden.

Reglementsänderungen vom 25.5.2018 (mit Inkraftsetzung am 1.7.2018)

Statuten der SFL

Art. 10 Abs. 3 - Erwerb einer Mitgliedschaft

Ergebnis der Kontrolle durch die UEFA: Gemäss einer zwingenden Vorgabe in den UEFA-Statuten hat jeder Lizenzgeber in seinen Statuten die reglementarische Grundlage und die Behörden für die Lizenzerteilung zu benennen.

Art. 29 Buchstabe e) - Befugnisse

Vorgabe des schweizerischen Vereinsrechts: Es ist am zweckmässigsten, die Höhe der Mitgliederbeiträge des Vereins SFL direkt in den Statuten festzuschreiben. (Dies entspricht dem früheren Wortlaut der Statuten vor 2015.)

Art. 41 Buchstabe s) - Befugnisse (des Komitees)

Die Mehrheit der Klubs befürworten gemäss einer Umfrage die Einführung eines einheitlichen Matchballs. Die Ausschreibung dazu soll im Sommer 2018 stattfinden. Die Einführung würde abhängig vom Ergebnis der Ausschreibung frühestens auf Start der Saison 2019/20 erfolgen. Selbstverständlich muss auf die einzelnen Ausrüsterverträge der Klubs Rücksicht genommen werden.


Reglement für den Spielbetrieb der SFL

Art. 8 Abs. 1 und 2 - Aufstieg/Abstieg Super League/Challenge League
Art. 10 Abs. 1-8 - Verzicht auf die Super League
Art. 17 Abs. 3 - Einschränkungen für Spieler ausländischer Staatsangehörigkeit

Einführung der Barrage-Spiele.

Art. 13 Abs. 2 - Spieltage und -zeiten

Zurück zur alten Regelung, d.h. die Heimklubs sollen in einem vorgegebenen Zeitraum selber auswählen können, wann sie spielen wollen. Die Wahl der Anspielzeiten erfolgt pro Heimklub immer für ein Meisterschaftsquartal (9 Runden). Die Zuteilung des Spieltags erfolgt durch die SFL.

Art. 23 - Freikarten für den Gastklub

Auf Wunsch der BCL-Klubs wird die gleiche Praxis wie bei der RSL angewendet.

Art. 25 Abs. 1 und 2 - Beiträge der SFL für die Spielfelder

Der Vertrag mit Swisslos/Loterie Romande betreffend eine Beteiligung an der Wiederinstandstellung der Fussballplätze ist per 31.12.2017 ausgelaufen und wurde in dieser Form nicht verlängert (der Betrag wurde auf einen allgemeinen Vertrag umgeschichtet). Der früher dafür reservierte Betrag von CHF 100'000.- wurde in das allgemeine SFL-Budget aufgenommen (früher Sportplatzhilfefonds).

Art. 25bis - Auswechslungen

Das IFAB lässt in Ligen unterhalb der höchsten Liga neu bis zu fünf Auswechslungen zu. In der Challenge League werden neu vier Auswechslungen möglich sein.

Art. 26 Abs. 1 - Spielverschiebung

Der Heimklub muss vor einer Verschiebung die ihm zumutbaren Anstrengungen unternehmen, das Spiel trotz ungünstigen Witterungsbedingungen durchzuführen. Dies dient der Sicherung des Spielbetriebs und seinem eigenen Schutz, falls entsprechende Vorwürfe vom gegnerischen Klub oder Dritten erhoben werden. (Diese Regelung war bereits im früheren Spielbetriebsreglement vorhanden.

Reglement der SFL über die Ausbildungsförderung (bisher: Reglement über die Trainings- und Ausbildungsförderung der SFL)

Totalrevision

Das bisherige Reglement der SFL über die Trainings- und Ausbildungsförderung regelt die Ausbildungsentschädigungen zwischen den Klubs bei nationalen Übertritten junger Spieler. Für die Ausbildungszeit beim früheren Klub hat der neue Klub diesem eine Entschädigung zu zahlen.

Zudem regelt es den Ausbildungsbeitrag, der durch die SFL von den Klubs bei der Qualifikation von Spielern erhoben wird. Diese Ausbildungsbeiträge fliessen in den Ausbildungsfonds der SFL und werden für die Ausbildungsförderung (v.a. Label und Effizienzkriterien) an die Partnerschaften der Ausbildungsförderung zurückerstattet.

Das Reglement entspricht in seinem Wortlaut nicht mehr dem aktuellen Stand der Praxis und der Rechtsprechung. Auf die nächste Saison hin soll daher eine überarbeitete Fassung des Reglements in Kraft gesetzt werden (neu: Reglement der SFL über die Ausbildungsförderung). Diese soll den aktuellen Stand der Rechtsprechung abbilden und bestimmte Neuerungen berücksichtigen.

Reglementsänderungen vom 10.11.2017 (mit Inkraftsetzung am 1.7.2018)

Reglement für den Spielbetrieb der SFL

Art. 17 - Einschränkung für Spieler ausländischer Herkunft

Ab der kommenden Saison dürfen in der Challenge League gleichzeitig nur noch 3 statt wie bisher 4 ausländische Spieler eingesetzt werden. Die Anzahl nicht lokal ausgebildeter Spieler auf der Spielerkarte (gemäss Definition des Wettspielreglements des SFV) ist neu auf 7 anstatt 9 Spieler beschränkt.

Mit diesen Massnahmen setzen die Liga und die Klubs ein Zeichen für die Nachwuchsförderung. Die Challenge League ist eine Liga mit beschränkten Mitteln und einem gewissen Ausbildungscharakter, so dass vorzugsweise (junge) lokal ausgebildete Spieler eingesetzt werden sollen. Diese Massnahmen treten auf die Saison 2018/19 hin in Kraft.

Reglement über die Qualifikation der SFL-Spieler

Art. 17 Abs. 2 - Kontingentsliste

Die Klubvertreter haben zudem beschlossen, dass in Zukunft nur noch 21 anstatt 23 Spieler auf der Kontingentsliste Platz finden sollen.

Mit diesen Massnahmen setzen die Liga und die Klubs ein Zeichen für die Nachwuchsförderung. Die Challenge League ist eine Liga mit beschränkten Mitteln und einem gewissen Ausbildungscharakter, so dass vorzugsweise (junge) lokal ausgebildete Spieler eingesetzt werden sollen. Diese Massnahmen treten auf die Saison 2018/19 hin in Kraft.

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