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Zukunftshoffnung Dereck Kutesa ist (endlich) angekommen

  • Dereck Kutesa fühlt sich wohl in St. Gallen. Seine guten Leistungen im FCSG wurden mit einem Aufgebot für die Schweizer U21-Auswahl belohnt. (freshfocus)

Endlich sind für Dereck Kutesa alle Signale auf Grün gestellt. Die Genfer Zukunftshoffnung ist in unserem Spitzenfussball angekommen. Und zwar beim FC St. Gallen. Seine guten Leistungen mit dem Ostschweizer Tabellenzweiten wurden mit einem Aufgebot für die Schweizer U21-Auswahl belohnt.

In der Raiffeisen Super League 2018/19 wurden erst 6 Runden ausgetragen. Aber Dereck Kutesa lief in den 6 Partien mit dem FC St. Gallen bereits ebenso oft in der Startaufstellung auf, wie zuvor in seiner ganzen bisherigen Laufbahn in der Swiss Football League! 4 Mal stand der Schweiz-Angolaner diese Saison in St. Gallens Startaufstellung. Also genau so oft wie in den letzten 4 Jahren zusammen, d.h. 2 Mal mit Servette FC in der Brack.ch Challenge League (2014/15), danach je einmal mit dem FC Basel (2016/17) sowie dem FC Luzern (2017/18) in der Raiffeisen Super League.

Dereck Kutesa wird im Dezember 21 Jahre alt. Wenn uns nicht alles täuscht, ist der Genfer nah dran, die ersten Früchte seiner persönlichen Investitionen zu ernten. Mit seiner Unterschrift beim FC St. Gallen unter einen Vertrag bis 2021, hat er mit seinem 4. Berufsverein wohl den wichtigsten und entscheidenden Schritt getätigt. In dieser Saison beläuft sich seine Einsatzzeit auf 353 Minuten in der Meisterschaft, also bereits mehr als er je in den 36 Runden einer Saison zu verzeichnen hatte (275 Minuten letzte Saison). «Der FC St. Gallen ist ein Glücksfall für mich, ein Verein der nicht zu gross, aber auch nicht zu klein ist und dessen Trainer (Red.: Peter Zeidler) meine Eigenschaften anerkennt und mir sein Vertrauen schenkt. Das erfahre ich zum ersten Mal in meiner Karriere. In der Ostschweiz fühle ich mich ausserordentlich wohl», bestätigt die Nummer 44 der «Espen». Am letzten Sonntag erzielte er, anlässlich des 3:2-Erfolges des FCSG in Neuenburg, seinen zweiten Super-League-Treffer, dazu noch das alles entscheidende 3:2.

Die 2 Tore in der Karriere des Dereck Kutesa in der Raiffeisen Super League

Die «Nummer 8», etwas Neues? Überhaupt nicht!

Ganz bestimmt kann Kutesa eine wichtige Eigenschaft zu seinen Gunsten ausspielen: seine «Polyvalenz», wie er es mit den Worten von Lucien Favre ausdrückt - der das Vokabel in Deutschland bekannt gemacht. Seine Vielseitigkeit kommt im 4-1-2-3-System, das sein Trainer Peter Zeidler zu bevorzugen scheint, effektiv zur Geltung. Denn Kutesa kann an seinem ursprünglichen Posten, auf dem Flügel, spielen, aber auch auf der Position der «Nummer 8», als einer der beiden kreativen Mittelfeldspieler. Das komme so überraschend nicht, meint er: «Es war meine Lieblingsposition beim Servette FC», erläutert er mit einem verschmitzten Lächeln. «Ich schätze es, mich im Herzen des Spiels zu bewegen und so viel Bälle zu erhalten und verteilen zu können.» Anfangs dieser Woche bekam er nun ein Aufgebot in die Schweizer U21-Auswahl. Dort ist er voraussichtlich allerdings auf der Seite vorgesehen, was Coach Mauro Lustrinelli bestätigen kann: «Da ist seine Schnelligkeit ein grosser Trumpf. Zusammen mit seinem unbändigen Willen, seiner Einsatzbereitschaft, seiner Einstellung, wie auch seiner Frische, wird er unserem Team gut tun.»

Kutesa: «Ein ganz besonderes Gefühl, sein Land zu vertreten»
Nach seinem gelungenen Saisondebüt, hofft er natürlich bei seinem 1. Länderspiel auf einen Stammplatz. Diesen hatte er von der U15 bis zur U20 in ungefähr 50 Länderspielen unter den Schweizer Fahne inne gehabt. Am Freitag spielt die Schweiz U21 in Bosnien, sowie folgenden Dienstag dann gegen Liechtenstein. Beide Spiele, die die Schweiz zur EM im Juni bringen könnten? Seine Motivation ist natürlich optimal, viel besser als die Qualifikationschancen der Schweiz, die gegenwärtig nur auf Platz 4 ihrer Gruppe liegt - mit 7 Punkten aus 7 Spielen, 8 Längen hinter Leader Bosnien, 6 hinter Portugal und 5 hinter Rumänien, punktgleich mit Wales und 7 vor Liechtenstein. Nur 3 Partien verbleiben der Schweiz. «Die Schweiz empfing meine Eltern, ich bin in der Schweiz gross geworden und das Land hat mir mit einer guten Ausbildung alle Zukunftsaussichten eröffnet», will Dereck Kutesa festgehalten wissen. «Aus diesen Gründen war es für mich immer ein besonderes Gefühle, einem Aufgebot für die Landesauswahl zu befolgen.»

» Statistik und Resultate Nationalmannschaft U21

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