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Status quo beim Modus – Keine Barrage in der SFL

  • SFL-Präsident Heinrich Schifferle (r.) und Liga-CEO Claudius Schäfer erklären den Medien das Nein der Schweizer Profiklubs zur Wiedereinführung der Barrage. (freshfocus)

Die Vertreter der 20 Klubs der SFL haben sich anlässlich der ordentlichen Generalversammlung gegen die Wiedereinführung der Barrage ausgesprochen. Damit wird an dem bestehenden Modus festgehalten. Heinrich Schifferle bleibt für ein weiteres Jahr SFL-Präsident und das Komitee erhält neue Gesichter.

Es war schon länger bekannt, dass die Swiss Football League (SFL) und die Klubs der Raiffeisen Super League (RSL) und der Brack.ch Challenge League (BCL) an den beiden Zehnerligen festhalten würden. Offen blieb bis zur GV aber noch die Frage, ob die Barrage (Auf-/Abstiegsspiele zwischen dem zweitletzten der Super League und dem Tabellen-Zweiten der Challenge League) wieder eingeführt werden soll. Mit 10 zu 10 Stimmen votierten die Klubvertreter gegen die Reaktivierung der Barrage. Damit bleibt es beim Status quo: Der Tabellenletzte der RSL steigt Ende Saison in die BCL ab, der BCL-Erste erhält einen RSL-Platz und der Tabellenletzte der BCL muss den Gang in die Promotion League antreten. Für die Einführung der Barrage wäre eine 2/3-Mehrheit erforderlich gewesen.

Neues Quartett im Komitee
Anlässlich der ordentlichen Generalversammlung bestätigten die Vertreter der 20 Klubs einstimmig den bisherigen Präsidenten Heinrich Schifferle für ein weiteres Jahr im Amt. Neben dem schon im Sommer vom Komitee zurück getretenen Dölf Früh stellten sich mit Roger Bigger (Finanzchef), Jean-Claude Donzéund Bernhard Heusler weitere drei Komiteemitglieder nicht mehr zur Wiederwahl.

Neben den bisherigen vier Mitgliedern Ancillo Canepa, Jeff Collet, Peter Stadelmann und Claudio Sulser bewarben sich folgende sieben Personen für einen Sitz im Komitee: Bernhard Burgener (FC Basel 1893), Constantin Georges (Servette FC), Wanja Greuel (BSC Young Boys), Stefan Hernandez (FC St. Gallen 1879), Manuel Huber (Grasshopper Club Zürich), Ruth Ospelt (FC Vaduz) und Dr. Philipp Studhalter (FC Luzern).

Schliesslich wählte die Generalversammlung die bisherigen vier Mitglieder für ein weiteres Jahr ins Komitee der Swiss Football League (SFL). Neu schafften Bernhard Burgener, Constantin Georges, Wanja Greuel und Philipp Studhaler den Sprung in den 9-köpfigen Liga-Vorstand. Für das kommende Jahr präsentiert sich das Komitee wie folgt:

Präsident:
Heinrich Schifferle, FC Winterthur (bisher)

Mitglieder:
Bernhard Burgerner, FC Basel 1893 (neu)
Ancillo Canepa, FC Zürich (bisher)
Jean-François Collet, FC Lausanne-Sport (bisher)
Constantin Georges, Servette FC (neu)
Wanja Greuel, BSC Young Boys (neu)
Peter Stadelmann, FC Schaffhausen (bisher)
Philipp Studhalter, FC Luzern (neu)
Claudio Sulser, FC Lugano (bisher)

Änderung der Qualifikationsperioden
Im Rahmen der Generalversammlung stimmten die Klubvertreter zudem der Änderung der Qualifikationsperioden zu. Neu dürfen nach der Schliessung des internationalen Transferfensters am 31. August, respektive 15. Februar keine Spieler mehr transferiert werden. Von der Neuregelung ausgenommen sind nationale Transfers von lokal ausgebildeten Spielern unter 21 Jahren. Die Änderung erfolgt mit der Absicht, die Integrität des Wettbewerbs zu erhalten und tritt per sofort in Kraft.

Massnahme zur Stärkung der Challenge League
Daneben wurde auch eine Reglementsänderung im Spielbetrieb der SFL von den Klubs verabschiedet. Neu dürfen in der Challenge League nur noch drei statt wie bisher vier ausländische Spieler eingesetzt werden. Die Anzahl nicht lokal ausgebildeter Spieler auf der Spielerkarte (gemäss Definition des Wettspielreglements des SFV) ist neu auf sieben anstatt neun Spieler beschränkt. Zudem werden in Zukunft nur noch 21 anstatt 23 Spieler auf der Kontingentsliste Platz finden.

Mit diesen Massnahmen setzen die Liga und die Klubs ein Zeichen für die Nachwuchsförderung. Die Challenge League ist eine Liga mit beschränkten Mitteln und einem gewissen Ausbildungscharakter, so dass vorzugsweise (junge) lokal ausgebildete Spieler eingesetzt werden sollen. Diese Massnahmen treten auf die Saison 2018/19 in Kraft.

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