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Gelbsperre - Kein Risiko am letzten Spieltag

  • Die neue Regelung für die Gelben Karten ist nun seit einem Jahr aktiv. (freshfocus)

Im Frühling 2017 hat der Verbandsrat des SFV entschieden, dass Sperren resultierend aus der Summe an Gelben Karten nicht mehr in die neue Saison übernommen werden. Kurz vor Saisonschluss ist das eine gute Neuigkeit für Spieler mit 3, 7 und 11 Gelben Karten.

Bis noch zur vergangenen Saison 2016/17 mussten Spieler, die sich mit einer Gelben Karten im letzten Saisonspiel eine Sperre einhandelten, diese in der ersten Runde der folgenden Spielzeit absitzen. Seit dem 22. April 2017 und dem Entscheid des Schweizerischens Fussballs, diese Regelung abzuschaffen, ist dies nicht mehr der Fall. «Es ist nicht zufriedenstellend, wenn eine Mannschaft eine Meisterschaft mit einem reduzierten Kader beginnen muss und der Grund dafür Sperren aus der Vorsaison sind», begründet der Verbandsrat seinen Entscheid und ergänzt: «Zudem wird die alte Regelung dann unlogisch, wenn der betroffene Spieler in der Sommerpause den Klub wechselt.»

Aratore kann Serie fortsetzen
Spieler wie Mohamed Elyounoussi, Kevin Mbabu oder Kevin Rüegg werden das gerne hören. Sie alle stehen mit derzeit 3 oder 7 Gelben Karten kurz vor einer Sperre. In der letzten Runde am Samstag müssen sie sich folglich nicht mehr vor einer zusätzlichen Verwarnung fürchten. Besonders freuen dürfte sich auch der St. Galler Marco Aratore. Der Mittelfeldspieler steht bei 3 Verwarnungen in dieser Saison und einer unglaublichen Serie von 90 Einsätzen in der Raiffeisen Super League in Serie. Diese Serie dürfte auch in der nächsten Saison ihre Fortsetzung finden. Unbedingt vermeiden sollten die Spieler jedoch eine Rote Karte, diese Sperre behält auch weiterhin ihre Gültigkeit für die Folgesaison.

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