Match Center Live
  • BCL
    CHI
    AAR
    -:-
    Do 23.05.19
    20:00
  • BCL
    RJ
    WIN
    -:-
    Do 23.05.19
    20:00
  • BCL
    FCS
    WIL
    -:-
    Do 23.05.19
    20:00
  • BCL
    VAD
    SFC
    -:-
    Do 23.05.19
    20:00
  • BCL
    SCK
    LS
    -:-
    Do 23.05.19
    20:00
  • RSL
    YB
    LUZ
    -:-
    Sa 25.05.19
    19:00
  • RSL
    BAS
    XAM
    -:-
    Sa 25.05.19
    19:00
  • RSL
    LUG
    GC
    -:-
    Sa 25.05.19
    19:00
  • RSL
    SIO
    THU
    -:-
    Sa 25.05.19
    19:00
  • RSL
    FCZ
    SG
    -:-
    Sa 25.05.19
    19:00
Vorherige
Nächste

75 Jahre Köbi Kuhn

  • Köbi Kuhn mit seiner Frau Jadwiga im Foyer des KKL.

    Jakob «Köbi» Kuhn mit seiner Frau Jadwiga anlässlich der SFL Award Night 2017 in Luzern. (SFL)

Eine Fussball-Legende feiert Jubiläum: Köbi Kuhn wird 75 und die Swiss Football League mischt sich unter die Gratulanten. Denn der Zürcher prägte den Schweizer Profifussball als Spieler und als Trainer. Eine Würdigung in Zahlen.

Jakob «Köbi» Kuhn kann an seinem 75. Geburtstag auf eine imposante Karriere zurückblicken. Als Spieler dribbelte er sich zuerst in die Herzen der FCZ-Fans und als Trainer der Schweizer Nationalmannschaft gewann er jene der gesamten Nation dazu. Der Beweis für seine uneingeschränkte Popularität folgte 2007, als ihn das Schweizer TV-Publikum zum «Schweizer des Jahres 2006» wählte.

Eine (fast) treue Seele
Seine Zeit als Spieler verbrachte Köbi Kuhn fast ausschliesslich beim FC Zürich. Von 1960 bis 1977 schnürte er sich die Schuhe für die Limmatstädter. Nur in der Sommerpause 1969 drohte die Liaison kurzzeitig zu zerbrechen. Kuhn erlag einem lukrativen Angebot des Stadtrivalen GC, kehrte nach der Androhung einer zweijährigen Sperre aber zum FCZ zurück (die komplette Geschichte gibt es auf Blick.ch).

Für den FCZ bestritt Kuhn in den 17 Jahren 398 Meisterschaftspartien (554 Pflichtspiele insgesamt/Quelle: dbfcz.ch) und erzielte dabei 79 Treffer. In seiner Titelvitrine stehen 6 Meistertitel und 5 Cupsiege.

Nach seinem Rücktritt als Spieler bekleidete Kuhn ab 1979 diverse Funktionen beim FC Zürich. Unter anderem war er eine zeitlang Sportchef, technischer Leiter der Juniorenabteilung und auch Nachwuchstrainer. Und auch als Trainer sollte der Sohn eines Schreinermeisters aus Zürich-Wiedikon bleibende Spuren hinterlassen.

«Köbi-National»
1996 wechselte Köbi Kuhn zum Schweizerischen Fussballverband und trainierte zuerst die U18, später dann die U21-Auswahl. 2001 folgte die Beförderung zum Nationaltrainer der A-Auswahl. Unter Kuhn qualifizierte sich die Schweizer Nati dreimal in Serie für ein grosses Turnier.

An der EM 2004 in Portugal landet die Schweiz in einer Hammergruppe mit Frankreich, England sowie Kroatien und scheidet mit nur einem Punkt (0:0 gegen Kroatien) nach der Gruppenphase aus. An der WM 2006 in Deutschland stiess die Nati als Gruppensieger ins Achtelfinale vor und scheiterte dann im legendären Elfmeterschiessen an der Ukraine.

Abschied zuhause
Die Heim-EM 2008 in der Schweiz und Österreich wurde dann zu Kuhns Abschiedstournee. Nach dem frühen Aus in der Gruppenphase verabschiedeten die Spieler ihren Trainer nach 7 Jahren mit einem Transparent: «Merci Köbi!». Die Swiss Football League und der Schweizer Profifussball können sich diesen Worten nur anschliessen.

News

23.05.2019 - Beim FC Zürich tritt die Identifikationsfigur Alain Nef per Saisonende zurück. Der Innenverteidiger ist am Samstag im Heimspiel gegen St.Gallen zum letzten Mal als Spieler für den FCZ im Einsatz.

22.05.2019 - Die Highlight-Clips zu sämtlichen Spielen der Raiffeisen Super League und der Brack.ch Challenge League sind am Matchtag schon ab Mitternacht verfügbar. Bei Spielen unter der Woche aus rechtlichen Gründen am...

22.05.2019 - Die Saison 2018/19 ist anders als in den Jahren zuvor nicht nach 36 Runden beendet. Erstmals seit 2011/12 werden wieder zwei Entscheidungsspiele zwischen dem Zweitletzten der RSL und dem Tabellen-Zweiten der...

21.05.2019 - Nach 437 Spielen in der obersten Spielklasse (inkl. zwei Barrage-Spielen) und fast 370 Pflichtspielen für den FC Thun tritt Nelson Ferreira, der Interlakner mit portugiesischem Pass, im Sommer zurück.

21.05.2019 - Der Grasshopper Club Zürich muss aufgrund des durch Klubanhänger provozierten Spielabbruchs in der 33. Runde beim FC Luzern zwei Ligaspiele vor leeren Rängen austragen. Das erste Geisterspiel wird am...

20.05.2019 - Zwei Runden vor Ende der Meisterschaft kämpfen in der Raiffeisen Super League fünf Klubs um drei Eintrittskarten für die Europa League. Auf dem Gabentisch liegt ein direkter Startplatz in der EL-Gruppenphase...

19.05.2019 - Der FC Basel ist zum 13. Mal Schweizer Cupsieger. Das Team von Trainer Marcel Koller setzte sich im Final im Stade de Suisse in Bern vor gut 20'000 Zuschauern gegen Thun 2:1 durch.

18.05.2019 - Der 69-jährige Waadtländer Dominique Blanc ist neuer Präsident des Schweizerischen Fussballverbandes SFV und Nachfolger des nach zehn Jahren zurückgetretenen Berners Peter Gilliéron.

17.05.2019 - Die Disziplinarkommission der Swiss Football League wertet das am 12. Mai 2019 abgebrochene Spiel der Raiffeisen Super League zwischen dem FC Luzern und dem Grasshopper Club Zürich mit dem Resultat zum...

17.05.2019 - Der Meister BSC Young Boys auf Rekordjagd: Die Berner stellten beim 6:1-Sieg über Absteiger Grasshopper Club Zürich gleich zwei neue Bestmarken aufgestellt. Welche? Das erfahrt ihr im Video.